COVID-19


Auf diesen Seiten finden Sie alle relevanten Informationen rund um das COVID-19-Virus:

 

Hilfe-Liste / Tipps          Finanzierungshilfen          Gutscheine          Videos          Presseberichte


Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung unserer Hilfsaktion bei:

 

MERZ Verpackungsmaschinen

 

Crêperie Schneider


Die Hessische Landesregierung hat für Hessen Maskenpflicht ab dem 27.04.2020 beschlossen:

Masken müssen

- bei Nutzung von Fahrzeugen des ÖPNV und

- bei Betreten des Publikumsbereiches von Geschäften, Bank- und Postfilialen

getragen werden. 

Kontaktbeschränkungen und die Abstandsregeln werden durch das Tragen einer Alltagsmaske aber nicht außer Kraft gesetzt.

„Durch die Maskenpflicht wird ein erhöhter gegenseitiger Schutz gerade an den Orten erreicht, an denen viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen wie etwa beim Bus- und Bahnfahren“, begründeten Ministerpräsident Volker Bouffier und Sozialminister Kai Klose am Dienstagabend die Entscheidung. Das Abstandhalten sei trotzdem weiterhin oberstes Gebot, so Bouffier. Der Ministerpräsident bedankte sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr bisher gezeigtes umsichtiges Verhalten. 

 

Als Mund-Nasen-Schutz zählt jeder Schutz vor Mund und Nase, der auf Grund seiner Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. 

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entbehrlich, soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. 

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wenn Bürgerinnen und Bürger keine Maske aufhaben und nachdem sie angesprochen worden sind, keine aufsetzen, kann ein wiederholter Verstoß mit einem Bußgeld von 50 Euro belegt werden. 

 

Wiedereröffnung in Sicht für alle Friseurinnen und Friseure: 
Salons sollten sich darauf vorbereiten, voraussichtlich ab dem 4. Mai ihren Betrieb wieder aufzunehmen. Zu beachten sind neben Abstandsregeln zum Beispiel Auflagen zur Hygiene, zum Zutritt von Personen und Vermeiden von Warteschlangen sowie für Schutzausrüstung wie Mund-Nasen-Schutz, Handschuhe und Kundenumhänge.

Die BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) hat für die Wiedereröffnung in Abstimmung mit dem Zentralverband des Friseurhandwerks einen Arbeitsschutzstandard für die Branche entwickelt. Er enthält verbindliche Regeln, die Friseursalons umsetzen müssen, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus bei Friseurtätigkeiten zu reduzieren.