COVID-19


Auf diesen Seiten finden Sie alle relevanten Informationen rund um das COVID-19-Virus:

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Unterstützung von Kultureinrichtungen

Die Landesregierung will Hessen kulturell neu eröffnen!

Deshalb sollen Kultureinrichtungen, die wegen der Corona-Pandemie vor besonderen Herausforderungen stehen unterstützt werden.

Kinos, Konzertsäle und Musik-Locations, Soziokulturelle Zentren, Freie Bühnen, Literaturhäuser und unter bestimmten Voraussetzungen auch Museen können bis zu 18.000 Euro Unterstützung für Programm-, Marketing- und Baumaßnahmen erhalten.

Ab heute können Anträge gestellt werden.

Mehr Infos gibt’s hier: https://hessenlink.de/FLBFn


Branchenübergreifende Überbrückungshilfen für KMU

Ab dem 10. Juli 2020 startet das branchenübergreifende Programm zur Corona Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen.

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Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung unserer Hilfsaktion bei:

MERZ Verpackungsmaschinen

Crêperie Schneider


Die Hessische Landesregierung hat für Hessen Maskenpflicht ab dem 27.04.2020 beschlossen:

Masken müssen
– bei Nutzung von Fahrzeugen des ÖPNV und
– bei Betreten des Publikumsbereiches von Geschäften, Bank- und Postfilialen
getragen werden.
Kontaktbeschränkungen und die Abstandsregeln werden durch das Tragen einer Alltagsmaske aber nicht außer Kraft gesetzt.
„Durch die Maskenpflicht wird ein erhöhter gegenseitiger Schutz gerade an den Orten erreicht, an denen viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen wie etwa beim Bus- und Bahnfahren“, begründeten Ministerpräsident Volker Bouffier und Sozialminister Kai Klose am Dienstagabend die Entscheidung. Das Abstandhalten sei trotzdem weiterhin oberstes Gebot, so Bouffier. Der Ministerpräsident bedankte sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr bisher gezeigtes umsichtiges Verhalten.

Als Mund-Nasen-Schutz zählt jeder Schutz vor Mund und Nase, der auf Grund seiner Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern.
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entbehrlich, soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.
Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wenn Bürgerinnen und Bürger keine Maske aufhaben und nachdem sie angesprochen worden sind, keine aufsetzen, kann ein wiederholter Verstoß mit einem Bußgeld von 50 Euro belegt werden.

Wiedereröffnung in Sicht für alle Friseurinnen und Friseure: 
Salons sollten sich darauf vorbereiten, voraussichtlich ab dem 4. Mai ihren Betrieb wieder aufzunehmen. Zu beachten sind neben Abstandsregeln zum Beispiel Auflagen zur Hygiene, zum Zutritt von Personen und Vermeiden von Warteschlangen sowie für Schutzausrüstung wie Mund-Nasen-Schutz, Handschuhe und Kundenumhänge.
Die BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) hat für die Wiedereröffnung in Abstimmung mit dem Zentralverband des Friseurhandwerks einen Arbeitsschutzstandard für die Branche entwickelt. Er enthält verbindliche Regeln, die Friseursalons umsetzen müssen, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus bei Friseurtätigkeiten zu reduzieren.